Happy new year Miss Sophie *hicks*

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Ach, das war ein schönes Silvester! Mal ganz anders dieses Jahr – mittags Kindergeburtstag, und abends wollte ich hauptsächlich orakeln und das am liebsten mit Käsefondue in netter Gesellschaft, also hab ich uns spontan zu einer Freundin eingeladen, der das auch gefiel. Eine Menge Zeugs eingekauft, leckeren Käse und Bionade und Bitter Lemon und Reischips und all sowas, dann in bester Laune alkoholfreies Käsefondue gemacht. Sowieso mein erstes, grob nach diesem Rezept.

Achtsamkeit

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Wie meistens kommen gerade einige Dinge zusammen, und aus all dem entwickelt sich bei mir ein immer stärker werdender Wunsch nach mehr Achtsamtkeit. Bei mir, bei anderen, bei allem. Was heißt Achtsamtkeit? Was bedeutet es, achtsam zu sein?

Es heißt
ruhig werden
zuhören
wahrnehmen
erkennen
und
begrüßen
annehmen
Sorge tragen
Verantwortung übernehmen.

Mio

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Ja… da isser nun. Und auch schon wieder fast drei Wochen alt. Ich wollte in den letzten Schwangerschaftswochen hier immer mal bisschen rumjammern, wie absolut überdimensional dick ich mich fühle und wie unendlich anstrengend ich das alles finde undsoweiter… aber in den letzten paar Wochen war mir sowieso alles viel zu viel, also hab ich’s gelassen. Genauso wie meine Steuererklärungen, meinen ALG2-Folgeantrag und noch so ein paar andere wichtige Dinge. Ich bin quasi nur noch so dahinvegetiert.

Dorothea Brandt und Lars Hendrickson: Zahngesund

Das Schlimmste vorweg: Es ist wirklich ein eher polemisch geschriebenes Buch. Im Ton schwingt so eine beständige unterschwellige Empörung mit, was sich nicht gut mit der sachlichen Präsentation von Fakten verträgt. Allerdings sollte man immer im Kopf behalten, dass auch Leute, die sich mit der Darstellung ihrer Erkenntnisse irgendwie verlupfen, durchaus recht haben und kluge Entdeckungen machen können. Und: Wenn ich mir die präsentierten Fakten so anschaue, kann ich diese mitschwingende Empörung sehr gut nachvollziehen.

Milow: You and me (in my pocket)

Ich hör eher selten Radio, weil mir die Werbung furchtbar auf den Geist geht und mich die Nachrichten nicht interessieren. Musik beim Autofahren mag ich aber sehr gerne, und in meinem aktuellen Hauptauto gibt’s leider nur ein Kassettendeck. Darum hör ich manchmal eben doch ein bisschen Radio. Dabei ist mir nun schon ein paarmal das folgende Lied untergekommen: “You and me (in my pocket)” von Milow (sagt jedenfalls das Internet). Die Musik klingt unheimlich nach Sommer, Sonne und guter Laune, und Titel und Refrain lassen auf ein romantisches Zweisamkeitsdings schließen.

Weltschmerz bei Dreijährigen

Ins Bett gehen meine Kinder ja nicht so gerne. Die kommen da ziemlich nach mir. Wenn wir’s dann endlich mit Zähneputzen undsoweiter geschafft haben und im Bett liegen (Pele bei mir unten und Lara im Hochbett oben), machen sie entweder noch ewig Quatsch, oder vor allem Lara fallen dann alle interessanten Fragen ein. Wie wird eigentlich Plastik hergestellt? Und wie macht man Farben? Mit ihren Fragen könnte man problemlos monatelang die Sendung mit der Maus füllen.

Eine Design-Auswahlbox!

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Ah ja. Nächtliches Basteln. *räusper* Ich geh jetzt auch gleich ins Bett und kümmere mich morgen um die noch nicht ganz perfekten Kleinigkeiten, aber jedenfalls präsentiere ich hiermit voller Stolz: die Design-Auswahlbox! Im Moment gibt’s nur Blümchentante für die Leute mit den ordentlichen Browsern und MAYO für die IE-Geplagten. Bald mehr, und überhaupt. Viel Spaß beim Ausprobieren. :-)

Grafisches

Obwohl ich immer sage, dass Pixelschubserei „eigentlich“ nix für mich ist – schließlich bin ich Webdesignerin, sogar eher noch Webentwicklerin, und keine Grafiktante –, habe ich doch festgestellt, dass GIMP, vor allem auch in Kombination mit einem Grafiktablett und MyPaint, riesigen Spaß machen kann. Sogar (oder vielleicht erst recht) wenn man nur so herumstümpert. Ich produziere also hin und wieder zum Zeitvertreib mengenweise Hintergrundkacheln, -bilder und andere Augendinge, die ich einfach kommentarlos ins Netz stelle.

Übergangskultur: Friedwälder und Konzerte

Übergangskultur ist etwas, das hier in unserer Gesellschaft meiner Ansicht nach definitiv fehlt. Daher finde ich es sehr schön und unterstützenswert, dass das Tübinger Bestattungsinstitut Rilling & Partner ein „Haus des Übergangs“ eingerichtet hat, um genau das zu ändern. Ist mir aufgefallen, weil sie netterweise ihre Veranstaltungsplakate immer im Bahnhof aufhängen, wo ich fast täglich vorbeikomme.

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