gespeichert am Mittwoch, 13. April 2011 um 13:24 Uhr
Das wird ein kurzer Eintrag, weil mir die Worte fehlen. Allerdings werde ich hier ein paar Zeilen Platz lassen, wo ihr euch tiefste, nachhaltigste emotionale Erschütterung meinerseits hindenken dürft:
Und nun lege ich euch allen sehr ans Herz, diesen exzellenten und sehr bewegenden New York Times-Artikel über das Schicksal der indischen und afrikanischen Elefanten-Großfamilien zu lesen. Sie sind wie ein Spiegel – es ist oft schwierig, den eigenen Zustand klar zu sehen, das gilt für Einzelpersonen wie auch für eine Gesellschaft oder sogar die Menschheit an sich. Diese schmerzhaft klaren Parallelen zwischen dem Schicksal der Elefanten und dem vieler Menschen und Bevölkerungsgruppen finde ich sehr aufrüttelnd. Lesen.
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