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Stammkneipe!

Heute war ein ziemlich verwürfelter Tag, Brot war nach dem Frühstück alle (unser Timing mit dem Sauerteig stimmt nicht immer so ganz), und gegen fünf hatte ich dann deutlichen Hunger und überhaupt keine Lust zu kochen. Also waren wir heute mal Luxusfamilie und sind nach Reutlingen ins Café Nepomuk gefahren. Das war eine exzellente Idee!

Denn das Nepomuk ist nicht nur urgemütlich und freundlich auch zu einer stadtfremden, barfüßigen Kleinfamilie, nein, es wird zudem von Leuten betrieben, die auf ganz ähnliche Dinge Wert legen wie ich. Das könnt ihr alles gemütlich auf deren Homepage nachlesen, ich will hier nur ein paar Dinge aufzählen, die mir so aufgefallen sind:

Alles in allem: es war sehr schön, und das Essen war klasse. Lara fand sofort ein paar Kinder zum Spielen (bzw. Quatschmachen), und auf dem Weg zum Klo fand ich eine dieser von mir heiß geliebten Pinnwände plus einer bunten Auswahl an Flyern, Visitenkarten und anderen Handzetteln, wie ich sie ebenfalls liebe. Zwei davon werde ich mir demnächst mal näher anschauen: ein Kampfkunstzentrum in Reutlingen sowie einen Workshop dialogische Konfliktklärung in der Dialog-Werkstatt. Ich bin gespannt.

Öko? Logisch! | Körper, Geist & Seele | Tag für Tag für Tag          Kommentare (1)          6. August 2006

Weisheitszähne, links

Jo... nun sind sie also alle draußen. Frisch operiert sitze ich hier, mit Eisbacke und Bärenhunger. Sobald die Betäubung weg ist, werde ich a) was essen und b) eine Schmerztablette einwerfen.

Foto erspare ich euch diesmal... es sei nur gesagt, dass es genauso widerlich wäre wie das letzte. Würg. Dafür bin ich, bis jetzt zumindest, fitter als bei den ersten beiden, d.h. ich werde jetzt gleich mal an diesem und jenem herumprogrammieren. ;-)

Tag für Tag für Tag          Kommentare (0)          7. August 2006

altes Zeug

Irgendwie grabe ich heute alte Sachen aus. Zum Beispiel die Kladde, die meine alten Gedichte enthält, auf der Suche nach etwas, dass ich noch hier reinstellen könnte. Mit Schrecken muss ich feststellen, dass ich in den letzten zehn Jahren nicht viel Neues geschrieben habe. Wo ist die leidenschaftliche Dichterin bloß hin? Ich hab da ein bislang dreistrophiges Gedicht rumliegen (kann mich immer noch nicht entschließen, es zu posten), dem definitiv noch ein bisschen Inhalt fehlt. Ob ich da je wieder einen Ansatz finde, nach so langer Zeit?

In dieser alten Kladde hab ich auch ein paar Texte gefunden, die man vielleicht am ehesten als, hm, hochgestochene Tagebucheinträge bezeichnen könnte. Wildes Zeug, ich sag's euch %-) Ich hatte da mal 'ne hardcore schwermütige, melancholisch-romantische Phase. Aber ja, ist so. War so. Ein Teil von mir wie vieles, was mir heute manchmal sehr fremd ist. Es ist dringend Zeit für neue Texte!

Beschluss: ich poste das sehr melancholisch-romantische Gedicht von der Prinzessin im Land des blauen Mondes. Uuuuund zwei Geschichten: "Dorothea" und "Lange Haare". UND so einen meiner Pseudo-Tagebucheinträge (den find ich ja schon spannend). Und dann werd ich mich in nächster Zeit mal hinsetzen und neues Zeug schreiben. Das ist ja schlimm.

Tag für Tag für Tag          Kommentare (0)          8. August 2006

andere auch

Auch andere Leute haben zauberhafte Begegnungen: Miagolare. Und in dieser Beschreibung hab ich mich auch sehr wiedergefunden, nur ohne Kippe, Playlist und Brille. Und Party. :-)

Fundsachen          Kommentare (0)          14. August 2006

Suche Lebensgemeinschaft!

Tja, langsam wird es ernst. Ich habe den Zettel zur Annahme meines Studienplatzes in Tübingen gestern abgeschickt, und die Zeit fließt doch unerwartet schnell vor sich hin. Mitte Oktober beginnt mein Studium, und da ich keine Lust habe, auf Dauer jeden Tag zwischen Nürtingen und Tübingen zu pendeln, wird es auf jeden Fall Zeit für einen Umzug.

Diese Gelegenheit packe ich beim Schopf und ändere, was mich schon lange belastet: ich möchte nicht mehr in meinem Alltag so (fast) alleine vor mich hinwurschteln, sondern in einer Gemeinschaft leben. Mit anderen Frauen (für mich) und anderen Kindern (für Lara). Mit gelebten Träumen und ausprobierten Ideen. Einen Platz schaffen, wo man sich wirklich zuhause fühlen kann, rundum, so wie man ist.

Hat zufällig die eine oder andere meiner geschätzten Leserinnen (wer immer ihr seid...) auf sowas Lust? Hier gibt's noch ein bisschen mehr Text dazu, oder ihr könnt mir auch gleich eine Mail schreiben... Freu mich!

Tag für Tag für Tag          Kommentare (0)          15. August 2006

Kämmtricks

Wie alle Kinder, die ich kenne, hat Lara auch so ein paar Sachen, die sie nicht mag. Wickeln geht meistens, auch wenn sie nicht immer begeistert ist; fürs Anziehen kann man sie mit kluger Klamottenwahl schnell begeistern, und Zähneputzen findet sie lustig. Aber was sie wirklich nicht mag, ist Haare kämmen. "Neinmagsnet, ziepfs, neinnein!" Und das ganze Programm von wildem Kopfschütteln über Wegrennen bis Hinliegen (auf den Rücken natürlich) und Zappeln. Natürlich ziept es so. Aber aus eigener, äußerst schmerzhafter Kindheitserfahrung weiß ich, was passiert, wenn man an lange Haare mal wirklich geraume Zeit weder Kamm noch Bürste hinlässt, und das wäre absolut kein Spaß. Zudem macht sie jegliche Klammern oder sonstige Haarbändigungsmittel ziemlich schnell wieder raus, und entsprechend sehen die Haare nach einem Tag dann halt auch aus. Also jeden Abend Kampf.

Vorhin fiel mir aber was Kluges ein, nämlich ein Deal (immer gut). Ich lese ihr was vor und darf nebenher ihre Haare kämmen. Darauf ließ sie sich sofort ein – ALLES ist besser als Haare kämmen – und so saß sie dann auf meinem Schoß, mit der Geschichte von Wee Willie Water Melon ("Miee Motteling!") aufgeschlagen, und ich erzählte, was da so passiert und kämmte ihr die Haare. Und siehe da: meine Erzählung gewann deutlich an Tiefe und Qualität, weil ich ja nicht alle naslang umblättern wollte (außerdem ist die Geschichte ziemlich kurz), und Lara hörte gebannt zu und machte keinen Mucks wegen den Haaren. Ergebnis: nichts hat geziept, sie ließ sich ausführlichst und mit Genuss bürsten, trautes Beisammensein mit Wassermelone. Gar kein Problem.

Ist aber auch doof, wenn man einmal auf die Ziiiieeeept!-Schiene kommt, ist Haare kämmen einfach eine leidige Angelegenheit und sonst nichts. Ging mir als Kind auch so, ich hab's gehasst (daher auch oben erwähnte schmerzhafte Erfahrung: ein Knäuel, sag ich euch), und dabei ist es eigentlich doch was Wunderschönes, gründlich den Kopf gebürstet zu bekommen. Eine Sorte Streicheleinheiten sozusagen. Mal schauen wie das die nächsten Tage so klappt, mit Buch. :-)

Kinder          Kommentare (0)          18. August 2006

Freakshow

Durch Zufall habe ich vor zwei Tagen auf der Suche nach diversen Tübinger Internetseiten entdeckt, dass heute die Christopher Street Day-Parade in Stuttgart stattfinden sollte. Feine Sache, dachte ich, da wolltest du doch schon immer mal hin – und bei dem Motto "Bist du auch normal?" fühle ich mich natürlich irgendwie angesprochen. Ihn hat's nicht interessiert, also bin ich mit Lara allein nach Stuttgart gefahren.

Nun bin ich natürlich quasi vollkommen szenefremd – ich war halt einfach mal neugierig. Keine Ahnung was ich erwartet hatte. Eine lockere halbe Stunde vor Abmarsch um vier stand ich dann, mit schlafendem Kind im Buggy, am Ausgangspunkt in der Schreiberstraße. Und lief einfach mal die ganze Kolonne von hinten bis nach vorn durch. Unterwegs erreichten mich Gerüchte einer Elterngruppe, die irgendwo sein müsste, und ganz vorne hieß es dann, die sei gleich hinter dem Wagen von den Grünen. ich also zurückgetrapst und Gruppe auch gefunden – nur war das dummerweise der Verband von Eltern, Angehörigen und Freunden Homosexueller (oder so ähnlich). Sprich, nicht ein Kind dabei. Na was soll's dachte ich, bis dahin hatte ich genug davon, mich mit dem Buggy überall durchdrücken zu müssen, und mein Plan enthielt nur sehr vage noch einen Besuch beim Crêpestand am Hauptbahnhof.

Kurz und gut, ich hatte bis dahin schon eine Menge abgefahrener Leute gesehen und kunstvollste Kostüme bewundert (wie schonmal erwähnt liegt mir sowas ja überhaupt nicht), und einfach irgendwo am Straßenrand rumstehen ist ja auch langweilig. Als sich also um mich rum der Zug schließlich in Bewegung setzte, da lief ich einfach mal mit, ein vereinzelter "ganz normaler" Mensch zwischen lauter schrillen, schrägen, bunten Vögeln. (Und Guggenmusikern. Und regenbogenfarbene-Staubwedel-schwingenden Hausfrauen.) Nein wirklich: ich sah halt aus wie immer und fühlte mich sowas von alltäglich, eben "normal", inmitten all dieser Farben und Federn und Masken und was nicht noch allem. (Ach ja, nackte Haut natürlich. Wie konnte ich das vergessen??) Dabei war ich die einzige Barfüßige, und im Zug auch die einzige mit Kleinkind. Schon seltsam, Normalität. Und Klischees, die stimmen, auch.

So sind wir also die volle Strecke bis zum Schlossplatz mitgelaufen – die Musik war zwar laut, aber doch nicht zu laut, zwischendurch gab's mal leichtes Wolkengetröpfel, was ich aber eher angenehm als störend fand, und Lara hat Süßigkeiten geschenkt bekommen (und gefuttert, wuah), dass es für das nächste Jahr komplett reicht. Die saß also die meiste Zeit über zufrieden Zuckerzeug lutschend in ihrem Gefährt, wurde angelächelt und fotografiert (ich warte nur drauf, dass wir in irgendeinem Artikel auftauchen und aufgrund der Elterngruppe vor uns jemand spekuliert, ob die Kleine nun lesbisch sei oder was – hey, der Witz lag nahe genug, dass ihn schon jemand gemacht hat!), und ich bestaunte nach all den bunten Zugvögeln nun ausgiebig die teilweise fast ebenso bunte Zuschauermenge. Hinter uns waren die Guggenmusiker und die Gruppe vom Kings Club, vorne draus zwei königliche Gestalten auf einem Chopper (? sowas Zurückgelehntes), die offenbar einen hohen Bekanntheitsgrad hatten, denn überall wurden sie jubelnd begrüßt.

Jedenfalls, es gab viel zu gucken, und ich war die ganze Zeit sicher, mindestens ein bekanntes Gesicht (wenn nicht wesentlich mehr) entdecken zu müssen. Schließlich ist die Welt sonst auch so winzig. Aber es war tatsächlich nur ein einziger Bekannter dabei, und dann auch gleich noch ein Kollege von mir, der zum Fotografieren da war. %-) Ja... und gleich hinter der Biegung beim C&A leuchtete mich ein Gesicht aus der Menge an. Jetzt hab ich sie schon wieder vergessen... aber sie war sehr hübsch und hatte Sommersprossen, und sie sah mich an, und für einen Moment war da was. Und ich ging weiter, mit dem Rest, weil ich bei sowas bescheuert schüchtern bin und nicht sagen mag, "hey, Du leuchtest mich so an, lauf doch ein Stück mit". Nun bleibt mir nur das Gefühl, in diesem besonderen Augen-Blick eine Gelegenheit verpasst zu haben, und nie zu erfahren, was es für eine war.

Sonstige Überbleibsel: mindestens fünf klebrige Lift-Gummizeugpäckchen, die ich Lara entwenden konnte und die auch schon in den Müll gewandert sind, ein Mamma-Mia-Seifenblasenröhrchen, und ein regenbogenfarbener Staubwedel.

Nachtrag: coole Fotos von der Parade gibt's auf www.rosa-wolken.de.

Körper, Geist & Seele | Tag für Tag für Tag          Kommentare (0)          19. August 2006

Komplimente, Tests und Selbsterkenntnis

Heute habe ich zwei Komplimente bekommen und zwei Online-Persönlichkeitstests gemacht, und bin dabei über eine Baustelle gestolpert, wo ich wohl auch ganz dringend mal was tun müsste. Aber der Reihe nach.

Die beiden Komplimente waren sehr aufbauend, sehr willkommen, und erfreulicherweise auch noch zum selben Thema, nämlich zu dem was ich so schreibe. Ein guter Freund sowie eine sehr nette Frau, die ich nicht mal persönlich kenne, schrieben mir beide, sie hätten sich beim Stöbern auf diesen Seiten amüsiert. Das hebe ich mir jetzt auf und lasse es mir wie meine Lieblingsschoki in deprimierten Minuten auf der Zunge zergehen. (danke euch beiden)

Die beiden Tests – nunja, sowas macht man ja nur aus Spaß. Ich zumindest. Ist aber doch bisweilen nicht nur lustig, sondern auch mal ganz aufschlussreich, was da so bei rauskommt. Der erste Test war What's your inner beast?, und mein Ergebnis war The Feline. Passt durchaus, vor allem der Satz "The Feline is never really seen with many friends because of the independence it takes" – da fühl ich mich ein klein wenig angesprochen. Der andere Test war Welches ist Ihr wahres Sternzeichen?, wo ich ja schon den Titel zum Schmunzeln finde. Aber jedenfalls war mein Ergebnis da Skorpion :-D was nicht stimmt, mich aber trotzdem freut, ich steh nämlich auf Skorpione. mal unauffällig in die eine oder andere Ecke blinzelt

Und schließlich die Selbsterkenntnis, die bei einer Frage des Sternzeichentests kam: "Neigen Sie zur Maßlosigkeit?" Das musste ich doch glatt mit "Aber klar doch!" beantworten. Argh. So deutlich wird plötzlich ein Abgrund, wenn sich der Nebelschleier mal lüftet...

Nein, wirklich. Es fällt bei mir nicht so auf, weil ich keinen Alkohol trinke undsoweiter, aber wer mich mal nachts um zwei vor dem Rechner sitzen sehen hat, wenn ich morgens zur Arbeit musste, weiß wovon ich rede. Oder wenn's irgendwo lustig ist, bin ich tendenziell die letzte, die geht – auch wenn ich schon seit drei Stunden nur noch gähne. Ich weiß einfach nicht, wann Schluss ist. Hmm.

Tag für Tag für Tag          Kommentare (0)          22. August 2006

Selbst ist die Frau: Fäden ziehen

Ja, da habe ich doch neulich froh berichtet, dass nun all meine Weisheitszähne draußen sind und ich somit ein halbes Jahr Zahnarztbesuche endgültig abgeschlossen habe. Allerdings macht auch der beste Zahnchirurg der Welt mal einen Fehler, oder wie in meinem Fall, übersieht beim Fädenziehen einen kleinen Faden, der sich ganz hinten unter einem Fleischlappen versteckt hatte. Ich hab auch vier Tage gebraucht, bis ich mir sicher war, dass da noch einer übrig ist.

Tja, dann habe ich es eine geschlagene Woche nicht auf die Reihe bekommen, in der Praxis anzurufen, und gestern abend war's mir dann zu blöd. Diese Fäden sind zwar aus so einer Art Nylondraht gemacht, man braucht fast eine Zange, um die kaputtzukriegen, aber mit Nagelschere, Nagelhautentferner, einer gebogenen Pinzette und einer ordentlichen Portion Hartnäckigkeit kriegt man das auch selber hin!

Ich würde es trotzdem nicht unbedingt empfehlen, das auszuprobieren. Ich war glücklicherweise vernünftig genug, nicht das Skalpell anzusetzen, ich bin sicher, das hätte eine ordentliche Standpauke in der Ambulanz gegeben... :-D Nunja. Der Faden ist endlich draußen, und es hätte sich wirklich nicht gelohnt, wegen einer 15-Sekunden-Behandlung nochmal nach Möhringen zu fahren.

Tag für Tag für Tag          Kommentare (0)          25. August 2006

Regenbogenzeit

Gestern verfuhr ich eine viertel Tankfüllung. Ich fuhr und dachte heute bin ich dunkelblau, und morgen wird alles ganz anders. Ohrfutter waren Novembre mit ihrer sehr schönen Scheibe Novembrine Waltz, Tool mit 10,000 Days, die ich zur Zeit sowieso rauf und runter höre, und zum Schluss Andreas Vollenweider, der auf Vox zwei Zeilen nur für mich sang...
You will be the words that I shall find
You will be the strength to still be kind
Pilgrim
– das Lied hatte mich schon letztes Jahr im Ulmer Zelt völlig verzaubert.

Bevor ich heute eine weitere viertel Tankfüllung auf dem Rückweg verfuhr, hab ich hier super lecker gefrühstückt –
(Einwurf: diese Homepage ist einfach unglaublich. Aber für ein Café, das zu allen Öffnungszeiten Frühstück serviert, dazu noch so gutes, mache ich trotzdem Werbung.)
– und war guter Dinge. Sarah MacLachlan hatte mir auch was zu singen...
And if I shed a tear I won't cage it
I won't fear love
And if I feel a rage I won't deny it
I won't fear love
Fumbling towards ecstasy
: Recht hat sie, die Gute. Jetzt bin ich daheim, und alles ist anders. Aber anders.

Auf dem Rückweg habe ich auch den ungefähr achten Regenbogen in den letzten drei oder vier Wochen gesehen. Was wollen mir all diese Regenbogen sagen?

Vielleicht einfach nur, dass es ein ziemlich nasser August war.

Zwischenmenschliches | Tag für Tag für Tag          Kommentare (0)          27. August 2006

Glückskeks

Mmmm, Thai. Sehr lecker, für meine Verhältnisse recht scharf, und mit Glückskeks. Habe ich nicht neulich erst von meinem Orakelabo erzählt?

Die englische Version trifft es besser als die deutsche: "More thoroughness comes into your emotional life." Hmm. Hmmmmmm.

Tag für Tag für Tag          Kommentare (0)          30. August 2006

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