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Feencamp
Ich werde versuchen, mich kurz zu fassen. Ich bin noch völlig durch den Wind – mir ist, als hätte ich die Erlebnisse eines ziemlich umtriebigen Jahres komplett in einem Monat gepresst gehabt. De facto war's aber nur eine Woche.
Ja... eine wilde, schöne, strahlende, unglaublich anstrengende, heilende Woche, mit 33 wundervollen Frauen, darunter eine Handvoll bewundernswerter Lehrerinnen, auf dem wirklich zauberhaften Hof Oberlethe. Eigentlich bräuchte ich jetzt nochmal eine Woche Urlaub, um anzufangen, das Ganze ein wenig zu verarbeiten, und um hier wieder richtig anzukommen und mich an meinen Alltag zu gewöhnen...
Ja. Was kann ich noch sagen, ohne sehr sehr viel zu sagen? Es war ungefähr so, dass ich die ersten zwei, drei Tage brauchte, um einen kompletten Seelenstriptease hinzulegen, wirklich alles drumrum abzulegen, dann zwei Tage total nackt rumlief (und, man bedenke, die anderen auch!), und schließlich zwei Tage darauf verwendete, mich wieder zusammenzusetzen... und natürlich war nichts mehr wie vorher. Naja... was hab ich erwartet? Schließlich war das Campmotto ja "Seelenhaut"... :-)
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