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nachts zwischen drei und fünf

Ist meine Antwort für wann ich die Dinge mache, für die ich eigentlich überhaupt keine Zeit habe. Ist auch tatsächlich nicht so verkehrt. Wenn ich abends mit den Kids einschlafe und nicht schon um zehn wieder aufwache, dann mit Sicherheit so gegen halb vier oder vier. Da bin ich dann so wach, dass ich genausogut aufstehen und ein bisschen was tun kann. Oder es passieren so skurrile Dinge wie heute, dass jemand um 3:37 Uhr bei uns klingelt. Ich hab dann kurz gebraucht, um aus dem Bett zu hüpfen und was zum Anziehn zu finden, und ich kann von hier oben die Haustür nicht sehen. Wusste also nicht, ob a) überhaupt noch jemand und b) wer da stand, und hab mich daher nicht getraut, runterzugehen und aufzumachen. Schätze die Wahrscheinlichkeit war eh auf Seiten irgendwelcher betrunkener Nachtvögel. Nur, vielleicht halt nicht. Dann würde ich aber einen Anruf oder ein zweites Klingeln erwarten. Hmmmm... Jedenfalls nutze ich diese Gelegenheit, um ein bisschen zu GIMPen – ich bin nämlich gerade mit der irrsinnigen Aufgabe beschäftigt, ein Bild mit sechs ineinander verhakten Zahnrädern freizustellen. Nein, fragt nicht. Fragt einfach nicht.

Mal noch was völlig anderes, weil ich es liebe und weil es jetzt wirklich fast fertig ist:
Shadowscapes Tarot

Tag für Tag für Tag          Kommentare (0)          6. August 2008

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