Öko? Logisch!

Tom Hodgkinson: How to be free

Hab erst ein Kapitel gelesen, ist aber eins von den Büchern, die wirklich einfach „nur” aussprechen, was ich schon lange weiß und mehr oder weniger vage formuliert in mir trage. Ich liebe es. Es tut so gut, von anderen klar ausgesprochen zu hören, was ich als tiefe und große Wahrheit empfinde. Ist sein Geld absolut wert!

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J. Kennedy, M. Smith, C. Wanek (Hrsg.): The Art of Natural Building

Die Bibel des alternativen Hausbaus! Alles fing bei mir an, als ich über Simon Dales Homepage stolperte und mir sein low impact house anschaute. Seitdem bin ich mit dem Erdhäuschen-Virus infiziert, und er breitet sich unaufhaltsam aus. Dieses Buch gab mir vollends den Rest: nach drei Kapiteln war mir klar, dass ich in einem „normalen” Haus nie wirklich glücklich sein können werde.

Ingrid Bauer: Es geht auch ohne Windeln

Als Lara etwa sechs Monate alt war, stolperte ich über den Artikel „Kommunikation statt voller Windeln”. Das Konzept leuchtete mir gleich ein, allerdings war mir klar, dass die damaligen Umstände ein sofortiges Umsetzen eher unmöglich machten. Für das nächste Baby hatte ich’s mir allerdings fest vorgenommen, und so bestellte ich mir irgendwann im letzten Schwangerschaftsdrittel dieses Buch, las es ratzfatz durch, und beschäftige mich nun ausgiebig mit Peles Ausscheidungsvorgängen.

Masanobu Fukuoka: The One-straw Revolution: Introduction to Natural Farming

Eine Empfehlung vom typischen Freund eines Freundes, dessen Interesse an Permakultur mich eher überrascht hat. Heute versteh ich gar nicht wieso eigentlich %-) Ja... ich hab's im März ungefähr ratzfatz durchgelesen, und es ist mit Anlass oder Auslöser für meine Sinnkrise, was allerdings in meinen Augen durchaus für das Buch spricht.

Stammkneipe!

Heute war ein ziemlich verwürfelter Tag, Brot war nach dem Frühstück alle (unser Timing mit dem Sauerteig stimmt nicht immer so ganz), und gegen fünf hatte ich dann deutlichen Hunger und überhaupt keine Lust zu kochen. Also waren wir heute mal Luxusfamilie und sind nach Reutlingen ins Café Nepomuk gefahren. Das war eine exzellente Idee!

Starhawk: The Spiral Dance

Ich bin zwar immer noch ziemlich am Anfang, kann aber jetzt schon sagen, dass ich dieses Buch als sehr gute Grundlagenlektüre empfinde. Ganz besonders gefallen mir an meiner 20th anniversary edition Starhawks Anmerkungen nach zehn und zwanzig Jahren, das gibt an vielen Stellen noch eine erweiterte Perspektive und verleiht dem Buch eine gewisse Bodenständigkeit und Relativität (d.h. es erhebt keineswegs irgendeinen Absolutheitsanspruch).

Walkers Shortbread

Heute in der Mittagspause war ich – in Ermangelung meines üblichen Käsebrotes – im neuen Mega-Edeka um die Ecke. Für ein „Shopping-Center“ aber echt nicht schlecht, da wüsste ich einige unfreundlichere. Jedenfalls stand ich so zwischen den Keksregalen (hab’s immer noch nicht geschafft, selber welche zu backen, und ich bin kekssüchtig), meine Augen streifen den dick als BIO ausgeschilderten Teil, und sie blieben an einer wohlbekannten Schottenkaro-Verpackung hängen... Häh, wie? Was macht denn Walkers Shortbread hier im Regal?

Ökologie

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Meine liebste faule Ausrede: etwas überhaupt nicht zu machen, nur weil es nicht menschenmöglich ist, es perfekt zu machen.

Ich sage: jedes Lebewesen auf der Erde hat ein Recht auf klare Luft, sauberes Wasser und natürliche Nahrung. Der Mensch ist der einzige Problemfaktor hierbei! Ich möchte darum als Mensch meinen ganz persönlichen, winzigkleinen Beitrag zu einer Verbesserung und einer neuen Denkweise leisten.

Deshalb