Projekte

Ich habe zwar wesentlich mehr Ideen als Zeit (und manchmal auch Lust oder Geld oder sonstwas), um alle umzusetzen, aber so zwischendurch komme ich doch immer mal wieder zu den mir liebsten Projekten.

Grafisches

Obwohl ich immer sage, dass Pixelschubserei „eigentlich“ nix für mich ist – schließlich bin ich Webdesignerin, sogar eher noch Webentwicklerin, und keine Grafiktante –, habe ich doch festgestellt, dass GIMP, vor allem auch in Kombination mit einem Grafiktablett und MyPaint, riesigen Spaß machen kann. Sogar (oder vielleicht erst recht) wenn man nur so herumstümpert. Ich produziere also hin und wieder zum Zeitvertreib mengenweise Hintergrundkacheln, -bilder und andere Augendinge, die ich einfach kommentarlos ins Netz stelle.

Tarotzirkel

Jaja, Tarot und ich. Da könnte ich jetzt ziemlich weit ausholen, aber die ersten dreizehn oder so Jahre sind eher uninteressant (Stichwort Inkubationszeit). Spannend wurde es irgendwann Mitte 2005, als mehrere Dinge so langsam zusammenfanden: zum einen fing ich an, viel auf hexenzirkel.org rumzuhängen, wo ich eine Mitnürtingerin kennenlernte, die mein Interesse für Tarot teilte.

Zimmer in der Hegel

Mehr und mehr geht mein Traum von einer Lebensgemeinschaft in Erfüllung: zum 1. Oktober 2008 ziehen wir (d.h. Lara, Pele und ich) in das neue Wohn- und Lebensprojekt Hegelstraße 7. Das ist eine hochgradig spannende Angelegenheit in jeder Hinsicht, aber was mich natürlich gerade am meisten beschäftigt, ist die Frage, wie ich unsere beiden Zimmer bis dahin einzugsbereit kriege...

Downloads & Nützliches für die Allgemeinheit

Hier sammele ich so ein paar Dinge, die ich aus irgendwelchen Gründen mal gebastelt habe und über die sich vielleicht mal irgendjemand freut. Ihr könnt hier nach Herzenslust runterladen, und wenn euch etwas davon gefällt oder ihr etwas nützlich findet, schreibt mir doch einen Gruß.

Women in Music

Jedes Jahr bastle ich mir einen Sampler voll guter Musik. Bedingung: in jedem Stück muss eine Frau eine tragende Rolle spielen. Ansonsten bemühe ich mich um Internationalität, Ausgefallenheit und einen wilden Mix. Die Endergebnisse zählen allesamt zu meinen liebsten und immer gern gehörten CDs. Reinschnuppern lohnt sich bei allen vertretenen Künstlerinnen. Und es gibt welche, die tauchen fast auf jeder CD auf...

Die ISO-Ländercodes für die, die sie nicht auswendig wissen.

Zählkette

Im Feencamp fand ich es sehr schön, jeden Tag mit einer sitting practice anzufangen, und ich versuche seitdem, das nach Möglichkeit zuhause weiterzuführen. Anne-Marie hatte dazu so eine buddhistische Zählkette verwendet, einfach eine Kette mit einzelnen Perlen, an denen man Atemzüge abzählen konnte. Auch das fand ich klasse und naja, natürlich geht’s auch ohne aber es ist viiiieeeeeeeel hübscher mit. :)

Ritualrobe

Manchmal spinne ich ja. Total. Dieses Projekt ist eindeutig so ein Fall. Ich kann schonmal gar nicht so genau sagen, wie ich darauf gekommen bin, mir eine Robe stricken zu wollen. Mittlerweile kann ich meine eigenen Fähigkeiten und sogar manchmal meine zeitlichen Kapazitäten ganz gut einschätzen und wusste daher eigentlich genau, dass ich nicht besonders wilde Sachen stricken kann (Topflappen ist kein Problem) bzw. das noch nie gemacht habe, und auch, dass ich überhaupt keine Zeit für sowas habe. Aber, wie schon gesagt, manchmal spinne ich einfach.

Küchenexperimente

Früher habe ich Kochen gehasst – keine Ahnung warum. Fand ich eine ganz leidige Angelegenheit. Mittlerweile habe ich aber einen Zugang dazu gefunden, ich glaube es hängt damit zusammen, dass ich viel mehr Wert auf gutes Essen lege. Es macht mir jetzt richtig Spaß, alles Mögliche auszuprobieren, und auch wenn ich ein Rezept habe, irgendwas ändere ich immer! Allerdings kann man leider nicht wahrheitsgemäß behaupten, dass immer das dabei herauskommt, was ich mir so vorgestellt habe... Manchmal kann man’s nicht mal essen.

Waldmobile

Ich war im August 2005 auf dem Sommercamp vom Steinkreis, in der Kulturherberge, kurz vor Hannover. Ein wunderbarer, atmosphärischer, fantasiebeflügelnder Ort mitten im Wald. Ich kam mit Zug und Bus in Wrisbergholzen an (irgendwann mal) und hatte dann noch eine halbe Stunde Barfußmarsch durch eben diesen Wald vor mir, und mitten auf einer Lichtung stand eine große Buche, an der eine Art Mobile hing, aus Holzstücken und Federn, wenn ich mich richtig erinnere.

Räuchergelegenheit

Ein kleineres Projektchen, das ich in relativ kurzer Zeit fertiggemacht habe (mit etwas Hilfe, neh), war eine Räuchergelegenheit (in Ermangelung eines besseren Begriffs). Ich hatte Mitte Januar einen kleinen Workshop von erddrachin.de mitgemacht, eine „Einführung in das spirituelle Räuchern”. Das war sehr interessant und anregend, und seitdem betrachte ich alles erstmal aus dem Blickwinkel, ob man es wohlriechend verbrennen könnte...

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