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Ja, die haben eine lange Geschichte, für die ganz Neugierigen gibt es die hier zu lesen, ein hochgradig spannender Alltagsthriller sozusagen. Es ist mir noch nie passiert, dass mir nichts mehr eingefallen wäre, was ich hier noch ändern oder neu dazutun oder verbessern oder sonstwie basteln könnte, und das wo ich vieles doch recht schnell umsetze… Es ist aber keine ständige Baustelle, sondern eben ein work in progress.

Designs

Allerneuester Stand der Dinge: Es gibt eine Design-Auswahlbox, und ihr könnt euch das einfach alles anschauen und zu jedem Design lesen, warum’s das gibt und was ich mir dabei gedacht habe. Kurzfassung:

  • Blümchentante – brandneu in jeder Hinsicht, vor allem auch technisch, deswegen tut’s nicht im IE < 9!
  • MAYO – nicht von mir, aber ohne viel Hinbiegen auch hübsch, ist jetzt mal meine Brücke für die armen IE-Nasen.
  • Regenbogenschnecke – mein "altes" Design, muss ich noch als Drupal-Theme umsetzen. Ganz bald.

Browsersenf

An dieser Stelle möchte ich ein kurzes aber vehementes Plädoyer für den Firefox anbringen. Im Ernst, Leute: mit dem Internet Explorer macht ihr nicht nur unzählige Webdesigner unglücklich, sondern auch euch selbst (hat irgendjemand die Sicherheitslückendebatte verpasst?). Mich persönlich macht es echt verrückt, für einen derart bescheuerten Browser ständig Extrawürste bauen zu müssen – und den neuen IE9 gibt’s ja nur ab Windows 7 bzw. Vista. Im Gegensatz zu Microsoft erwarte ich nun wirklich nicht, dass jemand gleich sein ganzes Betriebssystem wechselt, um anständig im Internet surfen zu können… Und darum: hier gibt’s den Firefox, als zusätzliches Plus noch mit einer Unzahl mehr oder auch weniger nützlicher Erweiterungen. Oder holt euch Chrome, oder Opera, oder Safari...

Rechtschreibung

Also, ich bin da ziemlich pingelig. Und eigentlich dreht sich mir bei den neuen Regeln der Rechtschreibreform der Magen um ("behände"!!!!). Aber die Lektüre von “Mother Tongue” hat mein Entsetzen ziemlich relativiert, und es ist jetzt einfach nicht mehr dramatisch für mich. Sowieso finde ich es eigentlich weniger wichtig, dass man sich stur an irgendwelche Regeln hält, sondern dass man sich nicht nur was denkt bei dem was man schreibt, sondern auch wie. Entsprechend schreibe ich so, wie ich es als angenehm lesbar empfinde: Wörter eher zusammen als mit Bindestrich, „behende” und „überschwenglich“ so wie ich sie ausspreche (grmpf), und Kommas so, wie sie Sinn machen (also nicht nach Adverbialen oder was man sonst so für gruselige Sachen sieht). Ich werde das Apostroph weiterhin minimalst verwenden. Keine Frage. Aber – ich habe beschlossen, mich an die neuen Regeln zum Einsatz von ss/ß halten. Warum? Weil ich, mit Abstand betrachtet, zugeben muss, dass die alten durchaus komplizierter sind. (Ob das alles wohl irgendwen außer mir selbst interessiert?)